Elefanten in Selous

Elefanten-Wilderei deutlich verringert

2017 ist es endlich gelungen, das Ruder im Kampf gegen die Wilderei in Selous herumzureißen. Die Wilderei auf Elefanten ging deutlich zurück. Doch die Herausforderungen bleiben gewaltig.

Im Fadenkreuz der Wilderei

Wo viele Elefanten sind, wird auch viel gewildert. In nur vier Jahren sind über die Hälfte aller Elefanten in Selous getötet worden.

Wildhüter-Schule in Selous

Wie nimmt man Wilderer fest? Wie schützt man sich selbst? Der Beruf des Wildhüters ist gefährlich und bedarf einer intensiven Ausbildung.

Ein Tag in der Wildhüter-Schule

Die Direktorin des Likuyu-Sekamaganga-College, Jane John Nyau, erklärt warum die Ausbildung von Dorfgemeinschaften so wichtig ist.

Honig gegen die Wilderei

Flache Kästen aus unbehandeltem Holz, darauf ein Blechdeckel: So sehen die Bienenkisten aus, von denen der WWF bereits mehrere hundert im Südosten Tansanias verteilt hat. Sie helfen, Existenzen zu sichern. Mehr noch, die Bienenkisten tragen zur Rettung einer ganzen Region bei.

Hilf mit, Selous zu retten:

40 € finanzieren eine WWF-Bienenkiste für die nachhaltige Gewinnung von Honig. Alternative Einkommensquellen sind ein wichtiges Mittel im Kampf gegen die Wilderei.

Ich spende einmalig

Mit 80 € können wir einen Gemeinde-Wildhüter in Selous komplett für den Einsatz gegen Wilderer ausrüsten und die nötige Schutzkleidung bereitstellen.

Ich spende einmalig

300 € finanzieren die zehntägige Schulung eines Wildhüters in der Likuyo-Sekamaganga Schule. Diese beinhaltet u.a. Einsatz-Training, Artenschutz und Straftatenerkennung.

Ich spende einmalig

Schließe eine feste Freundschaft mit den Elefanten in Afrika. Schon ab 15 € im Monat bist du eine große Hilfe und trägst zur Rettung bedrohter Lebensräume bei.

Ich werde Pate

Das sollen auch meine Freunde wissen: