Elefanten in Hwange

Hoffnung im Elefanten-Paradies

Die Gier nach Elfenbein hatte im Hwange-Nationalpark schlimme Folgen: Im größten Schutzgebiet Simbabwes wurden immer wieder Wasserstellen mit tödlichem Zyanid vergiftet, um möglichst viele Elefanten zu töten. Mittlerweile können die Wildhüter solche Attacken immer öfter verhindern.

Countdown für die Elefanten

2013 wurden mehr als 80 Elefanten auf grausame Weise getötet, indem ihre Wasserstellen mit tödlichem Zyanid vergiftet wurden.

Wie schützt man Elefanten?

Wie die Arbeit eines Rangers aussieht, erklärt Phillip Tapera K., Wildtierspezialist vom WWF Simbabwe.

Kilometerweit zum Notfall

Der Schutz der Elefanten ist harte Arbeit. Die mangelhafte Ausrüstung erschwert die Arbeit der Ranger erheblich.

Täglich das eigene Leben aufs Spiel setzen

Elefanten und Löwen sind besonders charismatische Tiere. Auch für die Menschen in Simbabwe haben sie große Bedeutung. Der Hwange-Nationalpark ist daher der ganze Stolz des Landes. Diesen zu beschützen, ist die Aufgabe der Ranger. Ein Beruf, der viele Gefahren birgt.

Hilf den Elefanten-Rangern mit deiner Spende:

40 € tragen dazu bei, dass wir einen Sendemast mit Breitband-Antenne für die Anti-Wilderei-Patrouillen errichten können.

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Mit 60 € kannst du die eintägige Schulung eines fünfköpfigen Ranger-Teams im Hwange Nationalpark finanzieren.

Ich spende einmalig

300 € kostet ein Funkgerät, das die Kommunikation zwischen den Anti-Wilderei-Patrouillen verbessert.

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Schließe eine feste Freundschaft mit den Elefanten in Afrika. Schon ab 15 € im Monat bist du eine große Hilfe.

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Das sollen auch meine Freunde wissen: