Hilf den Gorillas mit deiner Spende:

55 € finanzieren ein Zelt. Um Wilderer auch in den Tiefen des Dschungels aufspüren zu können, benötigen die Wildhüter Zelte für ihre teils zweiwöchigen Patrouillen.

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Mit 100 € können wir eine Trainingseinheit für Wildhüter finanzieren, um sie mit den neuesten Techniken und Strategien der Anti-Wilderei-Arbeit vertraut zu machen.

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150 € Spende leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausrüstung der Wildhüter mit einem Navigationsgerät, das unerlässlich ist, um Wilderer im Dschungel zu verfolgen.

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Schließe eine feste Freundschaft mit den Gorillas in Afrika. Schon ab 15 € im Monat bist du eine große Hilfe und trägst zur Rettung bedrohter Lebensräume wie Dzanga-Sangha bei.

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Hilfe für die Gorillas von Dzanga-Sangha

Gorillas sind selten geworden. Und noch viel seltener ist, dass man sich ihnen als Mensch nähern kann. Im UNESCO-Weltnaturerbe Dzanga-Sangha sind die Gorillas große Hoffnungsträger für die Menschen, die Forschung und den Artenschutz. Jetzt drohen Wilderer, alles zu zerstören.

Erreichen kann man dieses einzigartige Schutzgebiet nur über abenteuerliche Buschpisten, per Boot oder Flugzeug. Auf einer riesigen Lichtung im Regenwald, der Dzanga Bai, graben täglich Dutzende Waldelefanten im Boden nach Mineralien. Das indigene Volk der BaAka mit ihrer einzigartigen, ganz auf das Leben im Wald ausgerichteten Kultur ist hier zu Hause. Und hier leben mehrere Gruppen der Westlichen Flachlandgorillas.

Der Druck der Buschwildjäger

Doch selbst die Menschenaffen fallen jetzt der Gier nach Buschfleisch zum Opfer. Die WWF-Wildhüter holen auf ihren Patrouillen tausende von Fallen aus dem Wald. Sie stoppen Wilderer, beschlagnahmen Gewehre und Beute. Doch häufig kommen sie zu spät. Der Druck der Buschwildjäger wird immer größer. Auch auf die Gorillas.

Für die Gorillas, für den Wald

Tief in den Wäldern gelang es WWF-Gorilla-Experten in jahrelanger Arbeit, einige der Gorilla-Gruppen zu habituieren, das heißt, sie an den Menschen zu gewöhnen. Man kann sich den faszinierenden Tieren jetzt bis auf wenige Meter nähern. Unsere Forscher nutzen das für ihre Studien – und führen Touristen zu ihnen. Für die fällige Gebühr können wiederum die BaAka-Spurensucher und die Wildhüter bezahlt werden. Das Weltnaturerbe Dzanga-Sangha mit seinen Tieren ist in der bitterarmen Region der Zentralafrikanischen Republik so gut wie die einzige Einkommensquelle.

Teufelskreis der Wilderei

Umso größer war der Schock, als vor einigen Monaten einer unserer Gorillas von Wilderern erschossen wurde – obwohl WWF-Mitarbeiter in unmittelbarer Nähe waren. Nie war die Gefahr für die Gorillas größer, auf den Fleischmärkten der afrikanischen Großstädte zu enden.

Wir müssen verhindern, dass Dzanga-Sangha Schauplatz dieses Teufelskreises wird!

Unsere Wildhüter tun Tag für Tag alles, um die Gorillas zu schützen. Gib mit deiner Spende den Gorillas und den Menschen von Dzanga-Sangha eine Zukunft!

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